Ausflugsziele

in Kürze folgen:

Auswahl:

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Rötha
Stausee Rötha

Rötha

Böhlens Nachbarstadt Rötha wurde im Jahr 1127 erstmals urkundlich erwähnt – 1292 erhielt es das Stadt- und Marktrecht.

Um 1140 entstand die St. Georgenkirche (oben) und 1510 bis 1520 die Marienkirche (oben rechts, mit Friedhof). Der Kirchturm dieses niemals völlig vollendeten Baus stürzte 1932 ein. Beide Kirchen beherbergen je eine der berühmten Silbermannorgeln aus den Jahren 1721/22. Vom wunderbaren Klang kann man sich bei Orgelkonzerten überzeugen.

(Foto oben: privat; rechts: 2x www.roetha.de)
Rötha ist auch als „Garten-“ oder „grüne Stadt“ bekannt.
Im Schlosspark mit Teich und dem anschließenden Auwald bis zum Röthaer Stausee herrscht Idylle pur.
Im Park steht neben botanischen Highlights wie Tulpen- und Ginkgobaum auch diese Sumpfzypresse (rechts).

(Foto oben: privat; rechts: www.roetha.de)
Der 1913 errichtete Wasserturm mit seinen 35 Metern Höhe ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden (links). Sehenswert ist die jetzige Grundschule - das Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts.

(
beide Fotos: www.roetha.de)

Stausee Rötha

Der Röthaer Stausee wurde als Kühlwasser-Versorger der umliegenden Werke in den Jahren
1938 bis 1940 angelegt. Mit dem angrenzenden Auwald und der bereits 1888 in Betrieb
gegangenen „Obstweinschänke“ wurde er zu einem regelrechten Magneten für Besucher
vor allem auch aus dem nahe gelegenen Leipzig.
Während das Ausflugslokal seit Anfang der 90-er Jahre zusehends verfällt (ein Investor ist wohl leider nicht
in Sicht), ist der Stausee mit seinem 4km langen Rundwanderweg bei Spaziergängern sehr beliebt.


(beide Fotos: privat)
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